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DIN-zertifizierte Übersetzungen

Terminologiemanagement – was bringt es Ihnen?

Statistisch gesehen kostet Sie die Suche nach der richtigen Benennung bei der Dokumentenerstellung am meisten Zeit: Heißt es „Alufelge“ oder „Leichtmetallfelge“? Schreiben Sie „Aluminiumscheibenrad“ oder „Aluminium-Scheibenrad“? Und wie soll dieser Begriff im Englischen heißen?

Die Definition der korrekten Benennung, die Anpassung der Ausgangsdokumente und die eventuelle nachträgliche Korrektur der Übersetzungen sind nicht nur zeitaufwendig, sondern auch sehr kostenintensiv. Deshalb sollte Terminologie schon vor der Dokumentenerstellung und der Übersetzung festgelegt und kontinuierlich erweitert werden, um die genannten Mehraufwände langfristig zu minimieren.

Der Nutzen einer systematischen Terminologiearbeit spiegelt sich in folgenden Erfahrungswerten wider:

  • Zeitersparnis von bis zu 30 % bei der Dokumentenerstellung und 10-15 % während der Übersetzung durch weniger Terminologierecherchen
    und -korrekturen 
  • insgesamt bis zu 25 % Reduzierung der Übersetzungskosten 
  • spürbare Qualitäts- und Effizienzsteigerung bereits ab 500-1.000 Terminologieeinträgen bei einem mittelständischen Unternehmen
  • geringe Kostenaufwände für die Erstellung und Übersetzung der Terminologieeinträge (abhängig von Eintragsstruktur, Sprache und Sachgebiet ab ca. 1-2 Euro)  

Die Frage nach dem geeigneten Zeitpunkt für den Einstieg in die Terminologiearbeit stellt sich damit nicht: Die Zeit, die Sie durch eine gut gepflegte Terminologie einsparen, zahlt sich vom ersten Moment an aus! 

Machen Sie einfach unseren 3-Minuten-Check und finden Sie heraus, ob sich Terminologiearbeit für Ihr Unternehmen lohnt.

Erfahren Sie mehr über unsere Terminologiearbeit.