27.02.2023

Quality Time mit der Dolmetscheragentur24: Qualität wird von Menschen gemacht, die sich auskennen

Es ist jederzeit Quality Time, egal wie klein oder groß die Aufgabe ist, sagt Benjamin Bühl, Gründer und Geschäftsführer der Dolmetscheragentur24. In unserer Reihe von Expertengesprächen rund um Übersetzungsqualität im Sprachdienstleistungssektor hat sich Sara Cantaro, Kultur- und Sprachmittlerin sowie oneword Marketingleitung, mit ihm über die Anforderungen und Facetten des Dolmetschens unterhalten – und festgestellt, dass wir neben dem gleichen hohen Qualitätsanspruch auch im Servicedenken das „Kümmer-Gen“ teilen.

oneword ist Fullservice-Sprachdienstleister mit hauptsächlichem Fokus auf Übersetzungen und Übersetzungstechnologien. Für Dolmetschthemen wie zum Beispiel die Simultanbegleitung von Kundenbesuchen aus dem Ausland oder die Synchronisierung von Videos arbeiten wir schon einige Jahre mit der Dolmetscheragentur24 GmbH (DA24) aus Rottweil zusammen. Von dort aus – sowie den weiteren Standorten Hamburg, München und Alpirsbach – operiert die DA24 mit einem weltweiten Netzwerk aus über 5.000 Dolmetscher:innen, Übersetzer:innen und Kooperationspartner:innen für mehr als 180 Sprachen in verschiedensten Kombinationen. Ihr umfangreiches Portfolio erstreckt sich über Services und Dolmetscharten vom Besprechen eines Anrufbeantworters bis zu großen Events samt Bereitstellung von Konferenz- und Veranstaltungstechnik.

Quality Time: Dolmetschen; Sara Cantaro und Benjamin Bühl

Sara Cantaro (oneword GmbH) und Benjamin Bühl (Dolmetscheragentur24 GmbH)

Sara Cantaro (SC): Schön, dass du Zeit für dieses Gespräch gefunden hast, Benny. Nachdem wir schon unterschiedlichste Dolmetschprojekte gemeinsam verwirklicht haben, würde ich gerne mal mit dir einen Blick darauf werfen, wie sich Dolmetschen im Wandel der Zeit – Stichwort: Digitalisierung – verändert hat, was geblieben ist, wo die Herausforderungen liegen und wo sich neue Geschäftsfelder aufgetan haben.

Benjamin Bühl (BB): Sehr gerne. Gesprächsstoff bietet das auf jeden Fall genug.

SC: Also los… Dolmetschen unterscheidet sich vom schriftlichen Übersetzen vor allem dadurch, dass Dolmetscher:innen in einer Live-Umgebung und in Präsenz arbeiten. Wie hat sich die Arbeit und Arbeitsumgebung des Dolmetschens verändert?

BB: Das Dolmetschen ist, wie so vieles, digitaler geworden. Die Digitalisierung war in den letzten Jahren ohnehin schon ein deutlicher Trend – und dann kam Corona. Die Einschränkungen jeder Form von persönlichem Kontakt in der Pandemie haben die digitalen Anwendungen und virtuellen Formate von kleineren Meetings bis zu großen Konferenzen in den letzten zwei, drei Jahren extrem beschleunigt.

Heute sind Meetings via MS Teams, Google Meet oder Zoom selbstverständlich. Seit der Pandemie fliegt man nicht mehr für einen zweistündigen Termin nach Barcelona. Vielmehr gibt es Meetings in zehn, teilweise fünfzehn Sprachen und mit Teilnehmern an weltweit verteilten Standorten. Gleiches gilt für die Möglichkeiten im Bereich Livestream.

SC: Woher und wohin wird da live gestreamt?

BB: Produktvorstellungen sind ein gutes Beispiel. Früher hat man dafür vielleicht in Frankfurt irgendeine Halle gemietet, in die 10.000 Menschen passten. Mittlerweile macht man sowas in einem Livestream und erreicht in einem Schwung noch viel mehr Beteiligte. Wenn man das synchron in Englisch, Spanisch, Französisch ausliefert, kommt man auf der Welt schon ziemlich weit. Und das haben halt viele Kunden für sich entdeckt und es geht mit relativ geringem Aufwand.

SC: Wie sieht dieser geringe Aufwand aus?

BB: Ob man den Livestream nur auf Deutsch aufsetzt oder im Hintergrund noch verschiedene Sprachen dolmetscht, ist relativ egal, weil der Grundaufwand ohnehin da ist. Wir stellen dann virtuell die Dolmetscher mit speziellen Tools zur Verfügung. So können wir Meetings oder Workshops in viele Sprachen verdolmetschen, egal ob sie eine Stunde oder drei Tage dauern. Der Kunde baut dann für den Zugang bloß noch eine Landingpage – oder wir unterstützen das – und dann kann er die französischsprachigen Teilnehmer auf den französischen Livestream schalten, die spanischsprachigen auf den spanischen usw. So ergeben sich tolle Möglichkeiten, ein breites Klientel zu erreichen.

Bei Hybrid-Veranstaltungen, die wir mittlerweile sehr viel machen – 500 Teilnehmer sitzen in einem Raum und die anderen werden digital dazugeschaltet –, bekommt der Kunde das komplette Technikpaket und einen Ansprechpartner von uns und wir regeln alles, was dazugehört.

SC: Tools sind ein gutes Stichwort. Welche Arbeit nehmen euch die Tools ab?

BB: Also, erstmal ganz wichtig: Beim Dolmetschen arbeiten wir zu hundert Prozent mit Menschen. Wenn ich von Tools spreche, meine ich entweder wirklich unsere Werkzeuge, also alles, was Konferenztechnik angeht, oder die digitalen Plattformen und unsere entsprechenden Schnittstellen für den Dolmetschereinsatz. Findet etwa per MS Teams ein Meeting statt, können sich die Dolmetscher über eine Schnittstelle einloggen, dem Meeting folgen und alles von der Ausgangssprache in die gewünschte Zielsprache verdolmetschen.

„Wir arbeiten zu hundert Prozent mit Menschen.“

SC: Wir merken bei unserer Arbeit immer wieder, wie wichtig detailliert formulierte Anforderungen sind, die enge Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden, um dann im Endprodukt die gewünschte Qualität liefern zu können. Gilt das auch beim Dolmetschen?

BB: Definitiv. Auch Dolmetschen ist nicht nur situativ. Dass das Simultandolmetschen zum Beispiel spontan läuft, ist ein Irrglaube. Wissen und Informationen zum Inhalt und zum Kontext sind entscheidend wichtig. Der Dolmetscher muss wissen, worum es geht, und darauf vorbereitet sein.

„Ein gutes Briefing und die richtigen Kompetenzen entscheiden über das Gelingen des Projekts.“

SC: Was ist das A und O, damit Dolmetscheinsätze gelingen?

BB: Ein gutes Briefing und die richtigen Kompetenzen. Das ist jetzt zwar ein B und K (lacht), aber darauf kommt es an.

In puncto Briefing brauchen wir sowohl gute Unterlagen als auch eine konsistente Terminologie – also die jeweiligen Fachbegriffe, im Idealfall in Ausgangs- und Zielsprache aufgelistet, damit beim Simultandolmetschen nichts komplett anderes erzählt wird als vielleicht in Marketingunterlagen oder Ähnlichem steht.

SC: Ein ganz wichtiges Detail unserer Zusammenarbeit: oneword übernimmt ja diese Vorarbeit in puncto Terminologie, damit die Dolmetscher:innen ihre Arbeit gut machen können.

BB: Genau. Das auch von anderen Partnern immer so zu bekommen, wäre wünschenswert. Zudem muss ich wissen, welche Art Veranstaltung und wer die Zielgruppe ist. Ist es ein Einführungsseminar oder ein C-Level-Event? Wird ein Vortrag oder eine Schulung verdolmetscht? Wenn es eine Schulung ist, braucht man die Schulungsunterlagen, um die Fachbegriffe schon im Vorfeld zu recherchieren. Ist es ein Vortrag, muss der Dolmetscher das Manuskript kennen, damit der Redner ihm während des Vortrags nicht davonläuft – denn viele sprechen sehr schnell. Oder sie sprechen unverständlich, was ebenfalls zu vermeiden ist.

SC: Wie das?

BB: Wenn bei Vorträgen zum Beispiel unter allen Umständen versucht wird, Englisch zu sprechen, um die eigene Internationalität zu zeigen. Aus unserer Erfahrung ist oft der bessere Rat an Redner, die eigene Muttersprache zu verwenden, weil sie diese klar verständlich sprechen und das die beste Ausgangslage ist, um sie auch klar verständlich zu verdolmetschen.

Natürlich kommt es auch da immer auf den Kontext an. In der Vorbereitung und Planung müssen wir wissen, worum es geht, damit wir die richtigen Dolmetscher nach Qualifikation, Fachrichtung und Sprachkombination auswählen – und darauf achten, dass sie nicht nur die Sprache und den kulturellen Kontext, sondern auch das fachliche Wissen und die Erfahrung mitbringen. Für einen Medizinkongress kann ich ja niemanden nehmen, der sich auf Recht versteht. Oder beim Thema Wirtschaft jemand, der Sport kann. Unsere Dolmetscher haben entsprechende Schwerpunkte.

SC: Entgegen der landläufigen Vorstellung sind Dolmetscher:innen natürlich keine professionellen Sprecher. Wo kommen sie her? Was sind die Voraussetzungen?

BB: Vermutlich sind die Voraussetzungen denen eurer Übersetzer ähnlich. Unsere Dolmetscher sind in der Regel Muttersprachler, die eine Übersetzerausbildung gemacht haben. Nur, dass sie vielleicht lieber sprechen als schreiben. Ihr Fachwissen ergänzen sie mit ausgeprägtem Sachwissen in einem speziellen Einsatzbereich wie Wirtschaft, Technologie oder Recht. Außerdem ist Erfahrung wichtig – gerade für Simultandolmetscher sind Lebenserfahrung und Einfühlungsvermögen oft entscheidende Faktoren. Gute Dolmetscher müssen natürlich nicht nur die Sprache kennen, sondern auch den kulturellen Kontext. Deshalb Muttersprachler.

SC: Dolmetscher heißen im Englischen ja „interpreter“. Vermutlich ist das ein guter Hinweis darauf, dass es auch beim Dolmetschen nicht auf die bloße, wortwörtliche Übertragung ankommt, sondern mehr auf die Lokalisierung.

BB: Guter Punkt, genau. Das gilt sowohl für andere Kulturräume, etwa das Verständnis für asiatische Eigenheiten gegenüber europäischen, als auch für Unterschiede in der vermeintlich gleichen Sprache. Zum Beispiel für feine Unterschiede vom iberischen zum südamerikanischen Spanisch oder vom nordamerikanischen zum britischen Englisch. Man muss die Feinheiten kennen, um sie zu verdolmetschen.
Für das grundlegende Verständnis, etwa von asiatischen Business-Kontakten, bieten wir übrigens auch interkulturelle Trainings und komprimiertes Wissen in schriftlichen Business Guides an.

„Man muss die Feinheiten kennen, um sie verdolmetschen zu können.“

SC: Welche Dienstleistungen bietet ihr sonst noch an?

BB: Was immer gebraucht wird. Unsere Sprachdienstleistungen sind kundenindividuell und komplett kontextabhängig.

In technischer Hinsicht machen wir zum Beispiel auch viel im Bereich Voiceover. Ein solches Projekt haben wir gerade erst mit oneword abgeschlossen. Da hatte euer Kunde ein Video in Deutsch und Englisch und brauchte es noch in Spanisch verdolmetscht. Zur Auswahl stand, ob er nur die Audiodatei haben will und das Video selbst bearbeitet oder ob wir das als Komplettpaket machen. Dann hört man den deutschen oder den englischen Ton – je nachdem, was der O-Ton ist – noch zu 20 Prozent und die spanische Tonspur wird einfach drübergelegt.

SC: Und was bietet ihr in nicht-technischer Hinsicht?

BB: Da wird es noch vielfältiger (lacht). Für unsere Dolmetschservices übernehmen wir ja auch das ganze Drumherum. Sei es, dass wir bei einer Abendveranstaltung auch das Tischgespräch unterstützen, spontane Arztbesuche begleiten, Hotels und Flüge buchen, Visa besorgen und und und.

Das verstehe ich persönlich unter Dienstleistung und Full-Service. Hier kommt unser ausgeprägtes „Kümmer-Gen“ zum Tragen.

SC: Wo kommen Dolmetscher:innen noch zum Einsatz? Also in welchen Feldern und Bereichen, an die man nicht direkt denken würde?

BB: Die Frage ist eher, wo Dolmetscher nicht zum Einsatz kommen (lacht). Ernsthaft, das Feld ist schier endlos. Manchmal überrascht uns sogar selbst, wofür überall Dolmetscher gebraucht werden. Wir sind zum Beispiel einmal im Jahr in Italien, wenn die FC Bayern Legends gegen die MAN Allstars spielen und der Simultandolmetscher für Gespräche beim Essen und Ähnliches gebraucht wird. Für den MDR haben wir schon Andrea Bocelli und andere Stars verdolmetscht.

Man denkt beim Dolmetschen meistens an Industrieunternehmen, dabei gibt es so viele alltägliche und nicht-alltägliche Bereiche, in denen Dolmetscher gebraucht werden. Für den ADAC zum Beispiel sind wir auch bei plötzlichen Ereignissen, also bei Unfällen, wenn Beteiligte die Sprache nicht sprechen, immer wieder mit dabei. Da erlebt man manchmal auch Dinge, die unter die Haut gehen.
Oder wir begleiten Menschen, die sich im Krankenhaus nicht verständigen können. Vor Ort, aber auch am Telefon, wenn es schnell gehen soll. Überall wo Sprachbarrieren zu überwinden sind, überall wo wir helfen können, auch spontan, auch morgens um vier.

SC: Sprachservices sind im Grunde also Lebenshilfe.

BB: Ja, genau. Unser Motto ist ganz generell „Nein gibt’s nicht“. Es gibt wirklich immer eine Lösung. Wenn Dinge sehr spontan gehen müssen, ist es manchmal bloß eine Frage der Kosten. Und der Einsatzfreude. Dafür arbeiten wir als Menschen und für Menschen.

SC: Gute Brücke! Denn in letzter Zeit wird der Mensch oft in Frage gestellt und der Einsatz künstlicher Intelligenz ist schon länger ein bestimmendes Thema. In der Übersetzung wird über maschinelle Systeme wie DeepL diskutiert und in der Textproduktion mittlerweile über ChatGPT oder aktuell Google Bard. Ist das auch ein Thema beim Dolmetschen? Wo bleibt der Mensch dabei aus deiner Sicht?

BB: Natürlich ist KI auch beim Dolmetschen ein Thema. Zum Beispiel, wenn eine Plattform wie Zoom ein KI-Startup kauft, um die Simultanübersetzung in Video-Meetings zu verbessern. Nur erstellt so eine KI dann Untertitel und transkribiert. Aber wer soll das lesen? Sprache ist das entscheidende Medium, um zuhören zu können. Niemand liest über einen ganzen Workshop hinweg die Untertitel. Selbst nicht, wenn sie unbeabsichtigt komisch sein sollten, weil sie automatisch generiert wurden.

Noch deutlicher wird es bei den Inhalten: Dolmetschen bedeutet ja, nicht nur den Text zu übersetzen, sondern auch den Kontext samt den Emotionen und allem, was dazugehört, zu kommunizieren. Das kann aktuell noch keine KI.

„Dolmetschen bedeutet, nicht nur den Text zu übersetzen, sondern auch den Kontext – mit allem, was dazugehört.“

SC: Was werden also Algorithmen und Maschinen übernehmen oder übernehmen können?

BB: Die Routinen, denke ich, und die Basics. Kurze Meetings informeller Art können auch mit Untertiteln laufen. In absehbarer Zeit wird es sicher auch KI-Sprachanwendungen geben, die bei den nicht-komplexen Sachen zum Einsatz kommen. Oder bei Aufzeichnungen. Bei den komplexen Anwendungen, Themen und Events sieht die Sache aber anders aus. Medizin-Workshops und C-Level-Infos, Verhandlungs- oder auch Kündigungsgespräche wird eine KI auch auf längere Sicht nicht übernehmen können. Wenn es komplex wird, braucht es weiterhin Menschen, die sich damit auskennen.

SC: Wohin, meinst du, geht die Reise im Dolmetschen und was sind die nächsten Etappen?

BB: Die jetzige Etappe geht ganz klar zurück zum persönlichen Kontakt. Nach der Pandemie sind alle froh, einander wieder persönlich treffen zu können, und hätten am liebsten alles wieder live. Reine Digital-Events will kaum noch jemand – Hybrid Events werden die Zukunft sein.

Natürlich geht nicht alles komplett im Live-Modus und natürlich kennen wir inzwischen alle auch die digitalen Vorteile. Hybrid ist inzwischen wirklich selbstverständlich und ganz sicher auch das bleibende Format.

SC: Wie sieht Dolmetschen in fünf Jahren für dich aus?

BB: Was in fünf oder auch in zehn Jahren sein wird, können wir aktuell gar nicht wirklich sagen. Vor zehn Jahren konnte sich auch kaum jemand die heutigen Möglichkeiten vorstellen – und heute nutzen wir sie ganz selbstverständlich. Wer jetzt heranwächst, kennt das ja gar nicht mehr anders. Die digitale Welt wird sich bis dahin sicherlich noch mal weiter und schneller drehen. Ich glaube, das kann man ein bisschen mit maschinellem Übersetzen vergleichen.

SC: Hast du eine Vision vom Dolmetschen und, wenn ja, wie sieht sie aus?

BB: Meine eigene Vision, wenn man das so nennen will, zeigt sich insoweit, dass wir schon heute eine besondere Agentur sind und Außergewöhnliches möglich machen. In Zukunft muss und wird aber das Thema Nachhaltigkeit noch wichtiger werden. Es ist ja zum Beispiel heute schon klar, dass man nicht mehr für jedes Projekt um die Welt jetten muss. Da geht aber noch mehr.

Gleiches gilt für das Thema Partnerschaft, also die Zusammenarbeit mit Kunden und auch mit Partneragenturen. Was unsere Kunden betrifft, arbeiten wir nicht für jeden und nicht mit jedem. Vieles, bei dem wir die Extrameile gehen, tun wir, weil wir voll dabei sind und dahinter stehen. Dinge, die wir nicht für vertretbar halten, machen wir nicht. Es muss passen – und wir regeln viel, dass es passt.

Mit unseren Partneragenturen ist die Vision, noch mehr auf Kooperation und Austausch zu setzen. Also, noch mehr mit denen zusammenarbeiten, die unsere Werte und Ansprüche teilen und so ähnlich ticken wie wir.

SC: Und was sind deine konkreten Wünsche für unsere Partnerschaft?

BB: Das ist ja ein hervorragendes Beispiel: Unsere Zusammenarbeit ist wirklich super. Immer kompetent und freundlich, hilfsbereit, auf Augenhöhe – egal mit wem wir bei euch zu tun haben, ist das nicht aufgesetzt. Wir teilen den Qualitätsanspruch und auch das „Kümmer-Gen“. Und uns beiden ist eine langfristige Partnerschaft wichtig, um vertrauensvoll zusammenarbeiten zu können.

SC: Dann danke ich für das Gespräch und die tolle bisherige Zusammenarbeit. Fortsetzung folgt, würde ich sagen (lacht). Wir freuen uns darauf.

8 gute Gründe für oneword.

Erfahren Sie mehr über unsere Kompetenzen und was uns von klassischen Übersetzungsagenturen unterscheidet.

Wir liefern Ihnen 8 gute Gründe und noch viele weitere Argumente, warum eine Zusammenarbeit mit uns erfolgreich ist.

Angebot anfordern

    Ich bin damit einverstanden, dass mich die oneword GmbH kontaktiert und meine angegebenen Daten speichert.