24.02.2021

Terminologiemanagement outsourcen – wie geht das?

Mit den richtigen Wörtern das Richtige sagen – das klingt so einfach. Bis innerhalb eines Unternehmens alle die gleichen Fachwörter benutzen, kann es aber etwas dauern. Terminologiemanagement ist ein Prozess, der zwar initialen Aufwand braucht, doch ungleich höhere Effekte und Ersparnisse liefert. Und der nicht zwangsläufig Ressourcen blockieren muss. Wie Unternehmen ihr Terminologiemanagement effektiv auslagern können, zeigt unsere Terminologieexpertin Jasmin Nesbigall anhand von erfolgreichen Praxisbeispielen.

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Eines ist allen klar: Missverständnisse, die aus inkonsistenter Terminologie resultieren, sind ärgerlich, zeitraubend und im schlimmsten Fall gefährlich. Sie können nicht nur zu Verzögerungen und Anwendungsfehlern, sondern auch zu rechtlichen und sicherheitstechnischen Problemen führen. Dennoch vermeiden viele Unternehmen, wider besseren Wissens, sich mit dem Thema Terminologiemanagement zu beschäftigen und Ressourcen zu investieren. Im Grunde ist das wie beim Zahnarztbesuch: Jeder weiß, dass die regelmäßige Kontrolle wichtig ist und größere Folgen vermeidet, trotzdem gehen viele ungern oder viel zu selten hin. Denn es gibt latente Befürchtungen und Kopfkino-Szenarien von Aufwand, Auswirkungen und Kosten, die erst überwunden werden, wenn die Zeit drängt oder die Sache schmerzt.

Dabei gibt es gar nichts zu befürchten! Denn erstens ist die Terminologie eines Unternehmens schon da und muss „nur noch“ strukturiert, definiert und gemanagt werden. Und zweitens sorgt dieses Terminologiemanagement für eine klare und konsistente Kommunikation und ein einheitliches Erscheinungsbild des Unternehmens. Beides erleichtert das Textverständnis der Leser und ebenso die Arbeit von Autoren und Übersetzern. Und das wiederum spart Zeit, Geld und Ressourcen.

Hat man die Vorteile des Terminologiemanagements erkannt, stellt sich nicht selten die Frage, ob die Arbeit inhouse geleistet werden kann oder ob sich die Auslagerung an einen professionellen Dienstleister lohnt. Wann das der Fall sein und wie es aussehen kann, erläutert Jasmin Nesbigall, Terminologieexpertin und Leiterin des Fachbereichs MTPE und Terminologiemanagement bei oneword, anhand von Praxisbeispielen im folgenden Video.

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